Der Tag am Mee(h)r

jetzt bist du da ein stueck deiner zukunft dabei
es ist schon lange klar du fuehlst dich frei
wenn die zukunft zur gegenwart wird hast dus getan
das warten war es wirklich dein plan
dann verschwindet die zeit darauf du in ihr
wolken schlagen salti du bist nicht mehr bei dir
die zeit kehr zurueck und nimmt sich mehr von sich
in ihr bist du schneller denn mehr bewegt dich
der moment ist die tat die du tust augenblick
denn dein auge erblickt was du tust und erschrickt
vor dem ding das du kennst weil es immer da war
die musik ist aus und ist immer noch da
hast du das gewollt - hast du angst - zu beginn
doch jetzt ist alles anders denn wir sind mittendrin
es dreht sich nur um uns und es ist nichts wie bisher
und das macht uns zu bruedern mit dem tag am mehr
du spuerst das gras hier und da bewegt sich was
es macht dir spass nein es ist nicht nur das
denn nach dem oeffnen aller tueren steht am ende der trick
des endes der suche durch das finden im augenblick
du atmest ein du atmest aus
dieser koerper ist dein haus und darin kennst du dich aus
du lebst - du bist am leben - und das wird dir bewusst
ohne nachzudenken nur aufgrund der eigenen lebenslust
das gefuehl das du fuehlst sagt dir es ist soweit
und es aendern sich der zustand der raum und die zeit
der verstand kehrt zurueck doch du setzt ihn nicht ein
jeder schritt neues land wird es immer so sein
die spuerst die lebensenergie die durch dich durchfliesst
das leben wie noch nie in harmonie und geniesst
es gibt nichts zu verbessern nichts was noch besser waer
ausser dir im jetzt und hier und dem tag am meer...

 

 

1 Kommentar 12.12.09 02:55, kommentieren

Maybe I wanted to hear it so badly that my ears betrayed my mind in order to secure my heart

maybe...but...maybe. If i say you have a chance, it is possible! I told you "I love you", I told you "I miss you"! But to be honest, i don't! But if i say maybe, it could't be truer.

1 Kommentar 11.11.09 16:30, kommentieren

Wie eine Katze...

...streift sie sich sanft die schwarzen Seidenstrümpfe die Beine hoch. Zieht Ihren Rock zurecht und begutachtet sich kritisch im Spiegel. Das Oberteil mit dem tiefen Ausschnitt, die Haare noch ein wenig wilder, die Lippen noch ein wenig röter. Zugegeben, sie sieht fantastisch aus. 22.03 Uhr, sie verlässt das Haus mit einem kurzen Nicken in den Spiegel. Dreht sich herum und springt fast schon aus der Tür. Lachend. Kichernd. Mit einem kurzen Blick auf Ihre Lieblingsschuhe schlendert Sie die Treppe hinunter. Ihre Haare sind perfekt gestylt, die wilden Lockensträhnen kringeln sich liebevoll um Ihr Gesicht. Der Porzellanteint ist vollendet. Und den schwarzen Lidstrich hat sie heute besonders gut hin bekommen. „Entzückend, liebreizend“ würde Ihr Bekannter sagen. Würde er sie so sehen, würde er Ihr wahrscheinlich eher entsetzt Ausgehverbot auferlegen. Viel zu abgestimmt sind Klamotten, Make up und Haare. Alles passt, selbst das Parfum. Alles so ordentlich, fast schon peinlich sauber. Alles passt zusammen. Ihr Gang im Takt zur Musik. Den Kopf hoch vor sich her getragen, der stolze Schein all das zu sein. Man fragt sich und man munkelt, wohin es heute gehe, und mit wem.

Man munkelt, man schaut, man rätselt. Doch sie lässt euch kalt. Eiskalt. Man fragt wer sie sei. Man lacht. Man gibt an. Man stellt Vermutungen an. Und doch lasst Ihr Sie kalt. Eiskalt. Ihr lasst sie da stehen. Vor lauter Angst, vor lauter Zweifeln. Und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus, als Ihr sie eines späteren Tages kennen lernt, zufällig, beiläufig an einem Samstag Nachmittag. Ihr hebt die Augenbrauen, ihr strahlt, ihr seit fast entsetzt. Sie sieht euch zittern. Nervös wie ein Kind. Sie lacht, sie lacht laut, stundenlang.

Habt ihr wirklich gedacht sie wäre so kalt, so eingebildet? So eitel und untouchable? Und Ihr habt rausgefunden, nein sie ist es nicht. Wie oft konnte Sie sich den selben Vorwurf anhören? Wie oft die selben Witze? Man rate euch, haltet euch fern von Ihr! Und Ihr scheint wieder entsetzt, Ihr fragt warum, Ihr munkelt, Ihr gebt an, Ihr lacht, Ihr schaut, Ihr lasst sie da stehen. Man sagt euch es sei besser so. Vergesst sie. Das tut Ihr. Ohne zu fragen warum, ohne zu munkeln, ohne zu zögern, ohne zu schauen, ohne zu rätseln, ohne zu lachen....

Sie wird heute noch ausgehen, in die feinste Bar der Stadt. Alles was sie tun wird ist lachen. Den ganzen Abend durch. Sie wird sich amüsieren, sie kann es nicht sein lassen. Perfekt gestylt. Sie wird ihnen die Sinne vernebeln, wird sie Dinge sagen lassen, die sie garnicht so meinen, wird sie sich verhalten lassen wie ein Idiot. Sie wird Sie in den Wahnsinn treiben. Dieses Miststück. Wie sehr ich sie hasse. Aber ich werde wohl wieder dabei sein. . .

Sie ist das Böse in Person. Sie hat euch nur angelogen, die ganze Zeit. Sie hat euch betrogen. Sie hat euch kaputt gemacht. Sie hat euch beraubt, Sie hat euch kritisiert, Sie hat euch ausgelacht. Sie hat euch erpresst. Sie war so affektiert. So viel schlimmer als Ihr?

xxx/f/u/c/k/./y/o/u/xxx

11.11.09 16:21, kommentieren

Always music in my mind

Der Song geht mir seit Tagen nicht aus dem Kopf. Für mich die Stelle im Film von Twilight die am emotionalsten, realsten rüberkommt. Trifft genau mein Kopfkino das ich beim lesen des Buches hatte. Oder der Bücher....ich weiß nicht was ich an diesem kurzen Song finde, aber er scheint echte Gefühle reinzustecken, ich liebe die Stimme. Mehr davon...guter Stoff! Always music like this in my mind. Damn...is that a tear running down my face?

Robert Pattinson - Let me sign

3.10.09 03:51, kommentieren

Es ist nicht wichtig woher du kommst, sondern wohin du gehst!

22.9.09 22:06, kommentieren

Der goldene Käfig

heute aufgefallen, merke:

"Ein Künstler in einer kaufmännischen Klasse ist wie ein Vogel im goldenen Käfig!"

18.9.09 17:18, kommentieren

Lovin' you is Cherry Pie...

Hatin' just a luxury.

 

 

13.9.09 16:13, kommentieren