Me: easy to handle, hard to master...

Allein zuhaus. Heute bin ich es. Für 12 Tage. Und eigentlich sollte ich mich freuen. Aber wenn man mit den Mitmenschen eh aneinander vorbei lebt, wo ist der Unterscheid wenn diese nun weg sind, waren sie doch vorher auch nicht da.

Viel vom alleinsein kenne ich zu gut. Nur da ist niemand. Zeit für sich, immer schön, immer gut. Nur ich stecke voller Tatendrang, ich würde am liebsten in Urlaub, oder Sport machen, ins Kino, Partys...alles. Nur ich weiß, es wartet noch eine Menge FH-Arbeit auf mich. Hausarbeiten, damals schon gehasst, heute noch viel mehr. Schon komisch, fast alleine im großen Haus. Stelle mich ans Fenster und rauche, schicke den Rauch langsam aus meinem Fenster raus, und damit auch meine Gedanken. Weg damit.

Es fehlt der Wahnsinn, der alltägliche Wahnsinn. Wo sind die spontanen Leute, wenn man sie braucht? Diejenigen die plötzlich einfach vor der Tür stehen "Komm lass und rausgehen und so!" Wie ich meine alte Wohnung vermisse. Da waren sie alle, die verrückten, spontanen Leute, die das grau des Alltags so schnell vertreiben konnten?


Aber machen wir mal mit meinem Wahnsinn weiter. Lieber Wahnsinn, als garkein Sinn!

"Ich kenne ja viele dumme Menschen, aber manche brechen echt den Highscore!!"

Nachts wenn alle schlafen, kann ich so laut denken wie ich will

Das ist was passiert wenn ein Tornado einen Vulkan trifft...

 

 

 

12.7.11 01:50

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